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Plastische Chirurgie
Die Brüste gehören zu den wichtigsten Merkmalen der Weiblichkeit. Ihre Form und Größe haben einen realen Einfluss auf das Selbstvertrauen und die Zufriedenheit mit dem eigenen Körper. Für viele Frauen sind zu kleine oder nicht ausreichend straffe Brüste eine Quelle von Unsicherheit. Eine Brustvergrößerung mit Implantaten ist einer der beliebtesten Eingriffe der plastischen Chirurgie und ermöglicht nicht nur eine Vergrößerung, sondern auch eine Verbesserung von Form, Proportionen und Symmetrie.
Genetik oder natürliche Veränderungen des Körpers können dazu führen, dass die Brüste zu klein sind oder nicht ausreichend sichtbar wirken. Die Patientin kann das Gefühl haben, dass ihre Brüste nicht die gewünschten weiblichen Konturen bieten. Ob Volumen, Fülle oder eine attraktive Form fehlen – eine Brustvergrößerung kann helfen.
1-2 Stunden
Allgemein
1-2 Nächte
Uns ist wichtig, die Wünsche und Erwartungen der Patientin so weit wie möglich zu berücksichtigen. Wir erstellen immer individuelle operative Pläne und halten uns nie an starre Schemata, denn nur so lassen sich die Erwartungen bestmöglich erfüllen. Eine präzise, individuelle Planung ermöglicht das beste chirurgische Ergebnis.
Das Implantat kann unter die Drüse, unter den großen Brustmuskel oder unter die Brustmuskelfaszie eingelegt werden. In der überwiegenden Mehrheit der Fälle legt Dr. Rami Alshekh das Implantat unter den Muskel. Diese Technik ist vorteilhaft, weil sie das Risiko einer kapselfnöse Kontraktur um das Implantat (der sogenannte harte-Brust-Effekt) verringert und ein ästhetischeres Erscheinungsbild ermöglicht.
Es gibt zwei Arten von Silikonimplantaten: anatomische und runde. Implantate unterscheiden sich in Form, Profil und Oberfläche sowie in der Kohäsivität (Festigkeit) des Silikongels. Eine weitere wichtige Frage ist die gewünschte Brustgröße nach der Operation. In der Beratung wird gemeinsam mit Dr. Rami entschieden, welcher Typ und welche Größe am besten den Wünschen entspricht, wobei der Chirurg auch die Anatomie berücksichtigt.
Brustimplantate erschweren die Brustkrebsdiagnostik nicht und erhöhen nicht das Risiko für Brustkrebs.
Sie haben keinen wesentlichen Einfluss auf das Stillen.
Nach Auffassung der FDA (U.S. Food and Drug Administration) sind Implantate eine sichere Methode zur Brustvergrößerung.
Seit 1997 ist das brustimplantat-assoziierte anaplastische großzellige Lymphom (ALCL) bekannt. Seitdem laufen Forschungen zu Ursache und Zusammenhang mit Brustimplantaten. ALCL zeigt sich meist im Durchschnitt etwa 8 Jahre nach Implantation als Flüssigkeit um das Implantat (Serom), Schwellung und Knoten. Vergrößerte Lymphknoten wurden gelegentlich beobachtet.
Dieses Lymphom weist eine relativ hohe Behandlungserfolgsrate auf (etwa 93%). Die Behandlung besteht in der Entfernung des Implantats zusammen mit der umgebenden Fibrokapsel. Eine systemische Therapie (Strahlentherapie, Chemotherapie) ist sehr selten indiziert.
In den meisten Fällen wurde ein stark strukturiertes Implantat verwendet, es gibt jedoch keine Hinweise darauf, dass ein Implantat mit glatter Oberfläche vor dieser Bildung schützt.
Bei schlanken Patientinnen, bei allen Revisionsoperationen (Kapsulektomie usw.) und präventiv bei Implantation und Bruststraffung empfiehlt Dr. Rami die Einlage eines Netzes oder einer Membran (ADM – Acellular Dermal Matrix). Verwendet werden Galaflex und Epiflex (ADM). Dies verringert das Risiko von Implantatverschiebung und kapselfnöser Kontraktur deutlich.


Hinweis: Hinweis: Weitere erforderliche Untersuchungen werden in der Beratung besprochen. Alle Untersuchungen müssen höchstens 30 Tage vor dem Eingriff durchgeführt werden.
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Uwaga: Die Preise können je nach individuellen Bedürfnissen der Patientin und den gewählten Implantaten variieren. Ein genaues Angebot wird in der Beratung erstellt.
Vereinbaren Sie eine Beratung mit Dr. Rami Alshekh, um Ihre Erwartungen zu besprechen und mehr über die Brustvergrößerung zu erfahren.